Starke Partner im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung: Mercure Hotel Berlin City gibt die 100.000ste gerettete Mahlzeit in der Stadt aus

(Mynewsdesk) Mit Essen Gutes tun: Im Mercure Hotel Berlin City gaben im November der Hoteldirektor Philip Ibrahim und Franziska Lienert vom Start Up „Too Good To Go“ die 100.000ste per App gerettete Mahlzeit in Berlin aus. Mit „Too Good To Go“ kann jeder per Smartphone Lebensmittel und Speisen von Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten zu einem reduzierten Preis erstehen. Der Clou: Hätte man sie nicht gekauft, wären sie in den Abfall gekommen. Damit passt „Too Good To Go“ perfekt zu AccorHotels, das sich mit dem konzerneigenen Programm PLANET 21 intensiv für Nachhaltigkeit engagiert. Bis 2020 möchte das Unternehmen seine Lebensmittelabfälle um 30 Prozent reduzieren.

Mit dem Kauf der kompostierbaren Boxen per App wird nur genommen, was schon da ist und der Waren-Kreislauf aus Angebot und Nachfrage nicht weiter angekurbelt. So lässt sich ein Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen leisten. „Too Good To Go“ arbeitet mit Restaurants, Hotels und Lebensmittelgeschäften zusammen. In Deutschland ist die App seit Mitte 2016 im Einsatz. Seitdem haben rund 2.400 Partnerbetriebe ca. 800.000 Mahlzeiten verkauft.

AccorHotels: Vorreiter in puncto Nachhaltigkeit

Bisher beteiligen sich über zwanzig Häuser an der Initiative in Deutschland, zahlreiche weitere werden folgen. Neben ibis Hotels in Berlin, Bochum, Bonn und Aachen, einem ibis Styles Hotel in Köln, Novotels in Hamburg, Aachen, Düsseldorf und Nürnberg, sind dies Mercure Hotels in Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf und Frankfurt. Die Preise für eine Box liegen zwischen 2,50 Euro und 3,90 Euro, pro Monat verkaufen die Hotels bis zu 70 Stück.

Im Mercure Hotel Berlin City zum Beispiel kostet das Frühstücks-Päckchen 3,40 Euro. Teilnehmen ist für Kunden denkbar einfach: Man lädt „Too Good To Go“ herunter und meldet sich an, bezahlt wird ebenfalls via App. Im angegebenen Zeitraum kann die Box dann im Hotel vor Ort selbst zusammengestellt und mitgenommen werden. „Die Kunden wählen aus Brötchen, Joghurt, Aufschnitt, Käse, Wurst und vielleicht Ei oder Gebäck, Plunderteilchen oder Croissants. So kommt eine gute Portion zusammen“, sagt Hoteldirektor Philip Ibrahim. Pro Tag verkauft das Hotel im Schnitt drei Schachteln. Und das bedeutet: fast drei Kilo weniger weggeworfene Ware.

Erfolgsmodell

Schritt für Schritt nähert sich AccorHotels dem ehrgeizigen Ziel, Lebensmittelabfälle bis 2020 um 30 Prozent zu verringern – bei jährlich über 200 Millionen servierten Essen weltweit mehr als nur ein kleiner Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AccorHotels Deutschland

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