RDKS Sensoren unter Kontrolle

– RDKS-Diagnosegerät speziell für Lkw und Busse

– universeller Einsatz
– Batterien auslesen leicht gemacht
Auch wenn Reifendruck-Kontrollsensoren bei Nutzfahrzeugen bisher keine Pflicht sind, setzen viele Fuhrparkmanager auf die schlauen Helferlein. Denn sie erhöhen nicht nur die Sicherheit. Sie können auch dafür sorgen, dass die Fahrzeuge stets mit optimalem Luftdruck unterwegs sind. Das klappt aber nur dann, wenn die Sensoren auch richtig funktionieren. Bartec Auto ID hat jetzt ein neues RDKS Diagnosegerät für Lkw und Busse im Programm, das zuverlässig alle gängigen Sensoren an Nutzfahrzeugen ausliest. Das Gerät mit dem Namen Tech 700 erkennt genau, welche Sensorinformation zu welcher Radposition gehört und liest sie exakt aus. Auf Wunsch erstellt es ein entsprechendes Protokoll, das der Werkstattprofi ausdrucken oder per Mail an den Fuhrparkleiter senden kann. Außerdem lassen sich mit dem Gerät Räder identifizieren, die keine Verbindung mehr zu einem Fahrzeug haben. Das ist wichtig, wenn einzelne Räder in der Werkstatt zurückbleiben, die dann oft nicht mehr zugeordnet werden können. Das Gerät ist in Deutschland bei allen Großhändlern erhältlich.

Das neue Tech 700 liest Sensoren aller namhaften Fahrzeughersteller und die gängigen Aftermarket-Sensoren aus. Der Mechaniker kann es mit der integrierten einfach verständlichen Benutzerführung leicht bedienen. Es liefert ihm zuverlässig Daten über RDKS-Sensoren, Achsenkonfigurationen und Fehler. Ein wichtiges Merkmal: es zeigt die Batterielebensdauer an. Das minimiert wiederholte Werkstattbesuche für Räder- und Reifenwechsel, weil Batterien bei niedrigem Stand schon im Rahmen des turnusmäßigen Radwechsels getauscht werden können.

RDKS-Batterien auslesen
„Jeder Werkstattbesuch holt Nutzfahrzeuge von der Straße und kostet dadurch bares Geld,“ erklärt Alexander Heinz, Vertriebsleiter bei Bartec Auto ID in Deutschland. „Besonders ärgerlich ist es, wenn so ein Besuch fällig wird, nur weil eine RDKS-Batterie leer ist. Mit unserem neuen Gerät Tech 700 lässt sich dies wirksam im Vorfeld verhindern.“
Ein weiterer Vorteil: der Anwender muss die entsprechende Achskonfiguration des Fahrzeugs vor der Überprüfung auswählen. Dadurch weiß das Gerät genau, welche Sensorinformation zu welcher Radposition gehört. Eine zeitraubende Suche nach dem fehlerhaften Reifen bleibt so erspart. Für den Kunden kann der Mechaniker später ein Protokoll erstellen, das er ausdrucken, speichern oder per Mail versenden kann. Das Gerät liefert ihm umfassende RDKS-Prüfungsdaten.
Es kommt nicht selten vor, dass „herrenlose“ Räder sich in einer Ecke der Werkstatt anfinden. Sie können mit dem Tech 700 leicht wieder einem Fahrzeug zugeordnet werden, egal ob in ein- oder ausgebautem Zustand. Gerade in hektischen Zeiten ist dies eine große Hilfe.

Tech 700 besonders für mobilen Einsatz geeignet
Besonders geeignet ist das Tech 700 auch für den Einsatz in mobilen Service-Fahrzeugen, die gerade bei Reifenproblemen schnelle Hilfe leisten müssen. Es lässt sich bequem über Qi wireless charging laden. Eine entsprechende Dockingstation ist ebenfalls über Bartec Auto ID erhältlich. Man kann es über die USB-Schnittstelle im Büro mit dem PC verbinden und so ohne Umstände auslesen. Es verfügt über Wlan, Bluetooth und USB für Softwareupdates und die Übertragung von Protokollen, sowie über eine SD-Karte zum Speichern der Protokolle. Darüber hinaus kann es über diese Schnittstellen an externe Programme wie zum Beispiel die hauseigene Warenwirtschaft oder die Fleetmanagement Software angebunden werden. Es kann bis zu 22 Räder auslesen. Bartec Auto ID sorgt für regelmäßige Softwareaktualisierungen und bietet seinen Kunden technische
Unterstützung.

Lieferumfang: Gerät Tech 700, Schnellstartanleitung, Bluetooth-Dongle, Universal Ladegerät, Mini USB Kabel, kabelloses Ladegerät und Gerätekoffer.
Eine Aufladestation zur Wandmontage ist als Zubehör erhältlich.

Mehr über Bartec Auto ID gibt es unter www.bartecautoid.de

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